Ich habe einen Faibel für Bücher

Meine ersten Bücherhelden hießen „Pitje Puck“, „Bummi“, „Ronja Räubertochter“ und „Eduard, das Ungeheuer“. Darauf folgte in den Jugendjahren – ich gebe es zu – eine ganze Reihe Pferdeabenteuer, die von romantischen Teenagerträumen in Buchform abgelöst wurden. Von Kindheit an hatte ich einen Faibel für Bücher.

Mittlerweile lese ich seit fast vier Jahrzehnten und mein Lesehorizont hat sich seit dem erheblich erweitert. Vom Klassiker bis hin zu Sachbüchern, mit einem Faible für historische und biografische Themen sowie Zeitgeschehen, lese ich mit dem allergrößten Vergnügen am liebsten gut erzählte Geschichten. Geschichten, die man auch lange nach der letzten Seite nicht aus dem Kopf bekommt. Geschichten, die nachdenklich oder glücklich oder fröhlich machen. Geschichten, in die man als Leser hinein taucht.

Ich lese gerne Romane von Autoren wie Nick Hornby, Marc Levy und Guillaume Musso. Bei den Klassikern bevorzuge ich Jane Austen, die Brontë Schwestern, Charles Dickens und Heinrich Heine.

Seit jeher begleiten mich Bücher in meinem Alltag. Mittlerweile habe ich, trotz anfänglicher Vorbehalte, den ebook Reader für mich entdeckt. Gerade auf Reisen empfinde ich ihn als Erleichterung, im wahrsten Sinne. Darüber hinaus vereinfacht er mir die Ausleihe aus der Bibliothek. Jedoch bleibt das gebundene Buch weiterhin mein Hauptbegleiter. Aus meinen Vorlieben für das Lesen und das Reisen entwickelte sich auch der Name dieser Plattform: LesePartie!

Diese Partie des Lesens soll ähnlich wie eine ungezwungene Landpartie sein; kurzweilig, informativ und lebendig. Ich möchte diesen Blog nicht nur dazu Nutzen Romane oder Bücher und Autoren vorzustellen, sondern freue mich über einen regen und respektvollen Austausch.